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Jugendfreizeit 2016 PDF Drucken E-Mail
Samstag, 26. September 2015 um 09:52

Beaumont de Pertius, 07. - 19.08.2016


für Jugendliche von 11 bis 15 Jahren

 


11 Tage Action, Spaß und nette Leute.2016 in "Beaumont de Pertuis", in der Nähe von Aix-en-Provence im sonnigen Süden Frankreichs


Wir wohnen in einem schönen provencialischen Landhaus mit überdachter Veranda und kleinem Swimming Pool. Unser Haus verfügt über 4-, 6- und 8-Bett-Zimmer. Die Außenanlagen mit einem Fußballfeld, einem Volleyball- und Tennisplatz, einem Boulefeld sowie einem kleinen Swimming Pool bieten viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und lassen eigentlich keine Wünsche mehr offen.

Unsere Teamer haben ein interessantes und abwechslungsreiches Programm vorbereitet, bei dem jeder was findet. Wir bieten Tagesausflüge in eine der schönen Provence-Städte an, zum Beispiel Avignon oder Aix-en-Provence, ebenso wie ans Meer. Kleinere Touren in die Region zeigen den Kultur-Interessierten unter Euch, was es so in Südfrankreich zu entdecken gibt. Natürlich kann man einfach auch nur "chillen".

Bei unserem Programm findet jeder was...


Sportbegeisterte halten wir mit Turnieren, Spielen und Schwimmen auf Trab. Aber auch bei Sportmuffeln kommt keine Langeweile auf: Tagesausflüge zum Shoppen, Bummeln und Besichtigen, Kinoabende, Spiele, Kreativangebote, ein Nachtspiel oder einfach nur sonnen und faulenzen. Auch unsere Abendmeditation wird von den Teilnehmern gerne besucht.


Unser bewährtes Kochteam verköstigt euch jeden Tag frisch und lecker. Natürlich wird auch geschwenkt, und der Pizzaofen am Haus will ja auch benutzt werden.

Was uns von anderen unterscheidet...

Wir legen viel Wert auf Gemeinschaft und treffen uns mindestens einmal am Tag in der Gesamtgruppe zum Planen. Ideen und Wünsche der Teilnehmer greifen wir gerne auf. Bei uns geht "Klasse vor Masse". Daher fahren wir mit nur 36 Jugendlichen und 8 Teamern. Dadurch habt ihr stets einen Ansprechpartner, wenn mal etwas in euren Augen nicht so gut läuft.

Da wir nicht-kommerziell und ohne Gewinn arbeiten, fließt jeder Euro, auch die Zuschüsse von Stadt, Kreis und Land, die wir für euch beantragen, in die Qualität unseres Programmes.

Die Eckdaten:
Abreise: Sonntag, 07.08.2016 abends ab Marktplatz Neunkirchen-Furpach
Rückkehr: Freitag, 19.08.2016 mittags
Kosten ("all inclusive"):
* für Jugendliche aus dem Stadtgebiet Neunkirchen (PLZ 66538, 66539, 66540): 545 €
* für Jugendliche außerhalb des Stadtgebietes Neunkirchen: 559 € *

* Unsere Freizeiten sind stark bezuschusst. Nur dadurch können wir den günstigen Reisepreis gewähren. Jugendliche mit Wohnort außerhalb der Stadt Neunkirchen bekommen natürlich keinen Zuschuss von der Kommune, dadurch kommt der etwas höhere Reisepreis zustande.

Der Reisepreis enthält:
* Hin- und Rückfahrt im Reisebus
* Unterkunft und Vollverpflegung
* Tagesfahrten
* Versicherungen
* alle Eintrittsgelder
* Programm und Betreuung

Wenn es finanziell etwas eng ist bei Ihnen, dann sprechen Sie uns bitte an. Wir werden in vertraulichem Rahmen versuchen, eine Lösung zu finden, damit Ihr Kind mitfahren kann.

Anmelden kann man sich ausschließlich schriftlich:
Evangelische Kirchengemeinde Neunkirchen, Heizengasse 6, 66538 Neunkirchen.
Tel. 06821-23380, FAC 06821 - 14673

>> Das Anmeldeformular können Sie hier herunterladen: icon Anmeldung

Bei Rückfragen:
Pfarrer Uwe Schmidt, Tel. 06821-177492
Oliver Ludwig, Tel. 06821-932756

>> Hier finden Sie unsere AGB .
>> Hier können Sie unsere Konzeption der Jugendreisen herunterladen.




 
Sommerfreizeit PDF Drucken E-Mail
Samstag, 26. Juli 2014 um 13:09
Ferienfreizeit erfolgreich beendet...

12 Tage lang haben wir eine schöne Zeit im südfranzösischen Uzès verbracht. Eine gelungene Freizeit liegt hinter uns, ohne größere Probleme und mit viel Spaß. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Teamerinnen und Teamern sowie bei den Freizeitteilnehmer/innen!
Gegen Ferienende laden wir euch alle zu einem Nachtreffen ein.
Bei "Weiterlesen" geht's zu den Fotos...
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Soccer-Turnier
Die Baracke hat ein Soccer-Team zum diesjährigen Ursapharm-Cup auf der Saarlouiser "Emmes" gestellt. Mit Fangruppe haben wir einen sehr schönen Abend auf einer gelungenen Turnierveranstaltung bei bestem Fußballwetter verbracht. Leider ohne den geringsten Erfolg, denn der Ball wollte irgendwie nicht ins gegnerische Netz. Dafür haben wir - zumindest unserer Meinung nach - eindeutig den besseren Fußball gespielt und hatten natürlich auch die coolste Mannschaft. Spaß gemacht hat's allemal, nächstes Jahr wieder!
 
Ein Wort zur WM 2014....
...und dies in eigener Sache. Viele Jahre hatte das WM- und EM-Fieber uns in der Baracke fest im Griff. Es war Tradition, alle Spiele in der Baracke auf Beamer zu schauen und gemeinsam mitzufiebern. In diesem Jahr ist das anders. All die Meldungen über das soziale Elend in Brasilien und die mafiösen Zustände, die offensichtlich den Weltfußball im Griff haben, bis hin zu den unerträglichen Äußerungen des FIFA-Präsidenten Blatter haben unser WM-Fieber sehr gedämpft. Viele Jugendliche und junge Erwachsene boykottieren unserer Gruppen diesen fremdbestimmten Kommerz mittlerweile, bei dem es nicht um die Förderung der Bevölkerung vor Ort im Gastgeberland geht, sondern nur noch um den Gewinn der großen Konzerne. Viele sind auch nicht mehr bereit, über 70 Euro für ein Nationaltrikot auszugeben. Daher haben wir in diesem Jahr unser Public Viewing sehr reduziert, denn wir wollen nicht unkritisch dieses Spiel mitmachen. Wer gerne bei uns und mit uns Fußball schauen möchte: sprecht uns an, wir teilen dann mit, welche Spiele wir sehen!
 
„Misstraut den Grünanlagen!“
Dieses Zitat des deutschen Schriftstellers Heinz Knobloch begleitete 9 Jugendliche der Furpacher Jugendgruppe eine Woche lang bei einer Studienfahrt ins ehemalige Konzentrationslager Majdanek und ins Vernichtungslager Bełżec, Polen. Dort, wo in Lublin heute blühende Parks liegen, waren früher jüdische Viertel. Dort wo in der heutigen Gedenkstätte Majdanek grüne Wiesen zu sehen sind, wo ein Platz von den Nationalsozialisten zynisch „Rosengarten“ genannt wurde, lagen früher Gefangenenbaracken, Erschießungsgräben und die Selektionsstelle. Den Augen nicht immer zu trauen, heißt zwangsweise, den Verstand zu benutzen und auch, sich auf Gefühle einzulassen. Nur so nähert man sich dem Schrecken, der vor 70 Jahren herrschte. Nicht die schlimmen Bilder, die man aus Geschichtsbüchern kennt, nicht die unfassbaren Zahlen über ermordete Juden und Angehörige von Minderheiten, standen im Vordergrund der Studienfahrt. Eher das intuitive aber intensive Beschäftigen mit den Menschen, die Täter oder Opfer waren. 
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